Im Interview mit radioeins (rbb) 

"Ob im Job, in der Politik oder auf Social Media: Wer laut ist, gewinnt. Unsere Leistungsgesellschaft scheint maßgeschneidert für Selbstdarsteller und Extrovertierte. Doch was passiert mit den Stillen, den Nachdenklichen, den Introvertierten? Gehen sie unter – oder schlummert in ihnen eine ganz eigene, explosive Kraft? Die Politologin und Bestseller-Autorin Juliane Marie Schreiber sagt: Ja. Ihr neues Buch "Wir sind Dynamit" ist ein Manifest für die Leisen. Wir sprechen mit ihr darüber."

Im Interview für change Magazin der Bertelsmann Stiftung 

Wer sich nicht inszeniert, fällt kaum auf, während diejenigen, die am meisten von sich reden, am weitesten kommen. Autorin Juliane Marie Schreiber stellt die Frage in den Raum: Was, wenn wir die Falschen feiern? In ihrem Buch „Wir sind Dynamit“ räumt sie mit Vorurteilen über Introvertierte auf und plädiert für eine Gesellschaft, die endlich auch den Leisen zuhört. Im Interview erklärt sie, warum das nicht nur eine persönliche, sondern auch eine zutiefst politische Frage ist.

Im Interview mit Deutschlandfunk Andruck

Im Gespräch mit Catrin Stövesand über "Wir sind Dynamit" und die gesellschaftliche Relevanz von Innenmenschen  

Im Interview mit radioeins (rbb) 

Am 13. November 2015 verübten islamistische Terroristen koordinierte Anschläge in Paris: Selbstmordattentate am Stade de France, das Blutbad im Konzertsaal Bataclan. 
Juliane Marie Schreiber, damals Studentin in unmittelbarer Nähe des Bataclan, erinnert sich an die Beklemmung, den Ausnahmezustand und die Militärpräsenz in der Stadt. Trotz Angst zeigten die Pariser bemerkenswerte Resilienz mit dem Motto "Je suis en terrasse" – ein Symbol für Widerstand und die Weigerung, sich die Freiheit des öffentlichen Raums nehmen zu lassen. Schreiber beschreibt diese Haltung als "mürrische Indifferenz": innere Stärke gegen den beabsichtigten Schock.


Im Interview mit SRF Kultur 

Es bestehe ein gesellschaftlicher Glückszwang, schreibt Politologin Juliane Marie Schreiber in ihrem Buch «Ich möchte lieber nicht». 

Doch wenn wir immer nur uns selbst optimieren, versäumen wir es, unsere Lebensverhältnisse zu verbessern. Deshalb fordert Schreiber: Wir müssen mehr schimpfen.

Im Interview mit SWR2  

Ständiger Zwang zur Selbstoptimierung? Juliane Marie Schreiber möchte lieber nicht

Gerade zum Jahresbeginn versucht man gerne, über gute Vorsätze das Beste aus sich rauszuholen. Für Juliane Marie Schreiber ist dieser ständige Zwang zur Selbstverbesserung ein „Terror des Positiven“. In ihrem Buch „Ich möchte lieber nicht“ fordert sie dazu auf, öfter auch mal Nein zu sagen

Im Interview mit ZDF aspekte

Corona, Krieg und Klimawandel – wir befinden uns in einem Zeitalter der Risiken. Nur nur als Gemeinschaft können wir dem etwas entgegen setzen. Muss sich jeder Einzelne von uns künftig einschränken? aspekte fragt: Können wir Individualismus neu lernen?
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Warum wir weniger Glücksdarstellung aber dafür mentales Postwachstum brauchen und Probleme gesellschaftlicher verstehen müssen.

Im Interview mit Deutschlandfunk Nova

"Der Satz ‚Du kannst alles sein, wenn du nur genug an dich glaubst’ ist eine schöne Vorstellung. Aber sie stimmt oft nicht."

Die Aufforderung, ständig an sich selbst zu arbeiten, um noch glücklicher zu werden, führe zudem zum Eindruck, Glück sei nur eine Entscheidung. "Dann gilt ja im Umkehrschluss, dass das Unglück selbst gewählt ist", sagt sie. "Wir denken in unserer Leistungsgesellschaft oft: Oh, der hat sein Leid auch irgendwie verdient. Und ich glaube, das ist gefährlich."

Im Interview mit Robert Pfaller für rbbKultur

"Wir leben in einem Zeitalter des vergoldeten Scheiterns. Scheitern als Chance. Das passt zu dem kapitalistischen Narrativ, wonach schlechte Dinge eigentlich nur passieren, damit man an ihnen wächst."

Es passiert oft gleichzeitig: Das Glück und das Leid. Wie geht man mit dieser Gleichzeitigkeit um und kann man sich auf ein angemessenes Maß an Glück besinnen? Darüber denken heute die Berliner Politologin Juliane Marie Schreiber und der Wiener Philosoph Robert Pfaller gemeinsam nach.

Im Interview mit Philosophie Magazin

„Positiv denken“, „Krisen als Chancen sehen“, „optimistisch bleiben“. Juliane Marie Schreiber erteilt in ihrem neuen Buch derartigen Glücksimperativen eine Absage. Ein Gespräch über depressiven Realismus und die Kraft der Negativität.

Im Interview mit Frankfurter Rundschau

Alles wird gut? Wer sich das einredet, liegt gründlich daneben: Die Bestseller-Autorin Juliane Marie Schreiber über den Terror des Positiven, sinnvollen Neid und warum wir mehr mürrische Ehrlichkeit brauchen.

Im Interview mit Deutschlandfunk Andruck 

Deutschlandfunk "Andruck" - Das Magazin für Politische Literatur: 
Juliane Marie Schreiber spricht über die politischen Zusammenhänge des Zwang des Positiven, dem Individualismus und dem Neoliberalismus. Denn: Nein, du kannst nicht alles schaffen, wenn du nur genug an dich glaubst. 

Im Interview auf WDR 5 

Die Unzufriedenen verändern die Welt

WDR 5 Neugier genügt: Juliane Marie Schreiber zieht eine rote Linie. Mit ihrem Buch "Ich möchte lieber nicht" hat sie ein Plädoyer gegen das permanente Streben nach Glücklichsein verfasst. Warum auch Leid und Wut wichtig sind, darüber spricht sie mit Anja Backhaus.

Im Interview mit HR Inforadio

Die Politologin, Journalistin und Autorin Juliane Marie Schreiber ist eine junge Frau Anfang dreißig. Ihr neues Buch trägt den Titel: "Ich möchte lieber nicht - Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven." Sie schlägt darin einen weiten Bogen vom Glücks-Imperativ unserer heutigen Gesellschaft - befeuert von den sozialen Medien -, über dessen Wurzeln in der Positiven Psychologie bis zur ausführlichen Begründung dafür, warum sie meint, dass Schimpfen, Ärgern und Wut viel eher die Welt verändern als permanente Hochgefühle. Dagmar Fulle spricht mit ihr - und fragt einen Psychologen, wie er die Sache mit dem Glückszwang sieht.

Im Interview mit dem Tagesspiegel 

Gegen den Optimismus-Fetisch: 

Die Autorin Juliane Marie Schreiber erklärt, warum uns positives Denken nicht weiterbringt. Besonders jetzt nicht, da in Europa Krieg herrscht. 

Im Interview mit der Wiener Zeitung 

Wenn man Juliane Marie Schreiber sagt, sie solle doch mal etwas positiv sehen, dann findet sie: "Ich möchte lieber nicht." So heißt auch ihr Buch (erschienen bei Piper), das sie als "Rebellion gegen den Terror des Positiven" sieht. Ein Gespräch über Depressive Realisten, Glückstees und den Sinn des Schimpfens.

Im Interview für Join Magazin der DGB-Jugend 

Juliane Marie Schreiber
im Gespräch über den falschen
Zwang, immer positiv zu sein,
den Zusammenhang von Glücks-
terror und Neoliberalismus und
die Kraft des Schimpfens.
(Join! - Magazin)

Zu Gast bei
radioeins (rbb) 

(Live aus dem Bikini Berlin)

Der Zwang zum Glück ist allgegenwärtig, kritisiert die Autorin und Politologin Juliane Marie Schreiber. Nicht nur Ratgeber, sogar Duschbäder oder Beutel-Tees fordern uns auf, positiv und glücklich zu sein. 

Wir sollen Scheitern als Chance begreifen und ständig unser Selbst entfalten, ausgestattet mit dem richtigen Mindset natürlich. Wie sehr der Terror des Positiven nervt, belastet und den Zusammenhalt schwächt, thematisiert Juliane Marie Schreiber in ihrem Buch „Ich möchte lieber nicht - Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven“. 

Im Interview für SALON Magazin 

SALON Magazin Tischgespräch: Krisen als Chance, Good Vibes Only: Die Politologin Juliane Marie Schreiber hat sich für ihr Buch "Ich möchte lieber nicht" mit dem Zwang des Positiven beschäftigt - und mit der Wohltat des Schimpfens.

Im Interview auf radioeins (rbb) 

Der Prozess zu den Bataclan-Anschlägen von 2015 beginnt in Frankreich. 

Auf radioeins habe ich über mein Erlebnis vor Ort gesprochen, über die Terrormiliz IS und die Rolle von 9/11.

Im Interview für  
Meedia-Magazin 

Im Interview über Politikjournalismus auf Social Media, die Rolle von Charisma und reduzierte Komplexität. 

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Jung & Naiv - Schreiber Edition

Mit Migrationsforscherin Naika Foroutan 

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Jung & Naiv - Schreiber Edition 

Mit Gregor Gysi 

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Jung & Naiv - Schreiber Edition 

Mit Uwe Krüger

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Jung & Naiv - Schreiber Edition 

Mit Omid Nouripour