Juliane Marie Schreiber

Politologin & Autorin

Über


Juliane Marie Schreiber ist Politologin,  Publizistin und Autorin.

Im März 2022 erschien ihre Gesellschaftskritik
"Ich möchte lieber nicht. Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven" im Piper Verlag.

Sie schreibt journalistische Beiträge, u.a. für ZDF heute, Philosophie Magazin, SZ Magazin, Freitag, Übermedien, Stern und Welt.
Für ihr 2018 veröffentlichtes Buch "Bilder als Waffen. Die ikonische Ästhetisierung der neuen Kriege" erhielt sie den sicherheitspolitischen Wissenschaftspreis "Aquila Ascendens".

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Empfehlung von Elke Heidenreich:

„Dieses großartige Buch fragt, was eigentlich 
mit einer Gesellschaft passiert, in der jeder denkt, 
er müsse am Markt des Glücks bestehen.“ 

- Spiegel online „Mehr lesen mit Elke Heidenreich“

"Ich Möchte Lieber Nicht - Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven" ist da! 

Erschienen am 10.03.2022 im Piper Verlag.

Neuigkeiten

Bei titel, thesen, temperamente

Anlass: Der "Tag des positiven Denkens" 

Bei titel, thesen, temperamente

Anlass: Der "Tag des positiven Denkens" . 

Vortrag beim Z2X Festival der Zeit 

Rebellion gegen den Terror des Positiven:

Juliane Marie Schreiber fordert mehr Platz für negative Gefühle. Die Forschung zeige nämlich, dass Menschen im Glücksrausch Defizite hätten. 

Lesung mit Elke Heidenreich

beim Literaricum Lech 2022 

Im Interview mit Brigitte.de

"Aber ist Wachstum nichts Gutes?
 Grundsätzlich ist Wachstum nicht schlecht. Aber es gibt so viele Schicksalsschläge und Ungerechtigkeiten in der Welt, für die man überhaupt nichts kann und aus denen erwächst dann auch nicht unbedingt etwas Gutes. Ständig hört man, dass Krankheiten Chancen seien oder sogar die Corona-Pandemie. Das kommt an so eine ganz merkwürdige Grenze, weil eben nicht aus allen schlimmen Dingen etwas Gutes entsteht. "

Interview mit Deutschlandfunk Nova

Der Satz Du kannst alles sein, wenn du nur genug an dich glaubst’ ist eine schöne Vorstellung. Aber sie stimmt oft nicht."

Platz 4 auf der Spiegel Bestsellerliste 

"Ich Möchte Lieber Nicht" ist die 2. Woche auf der Spiegel Bestsellerliste (Sachbuch Paperback) 
auf Platz 4!

Interview für Frankfurter Rundschau

Alles wird gut? Wer sich das einredet, liegt gründlich daneben: Die Bestseller-Autorin Juliane Marie Schreiber über den Terror des Positiven, sinnvollen Neid und warum wir mehr mürrische Ehrlichkeit brauchen.

Platz 5 auf der Sachbuch-Bestenliste 

"Ich Möchte Lieber Nicht" ist im Mai 2022 nochmal auf der 
Sachbuch-Bestenliste von Zeit Online, Deutschlandfunk und ZDF, diesmal auf Platz 5!

Interview für ZDF Aspekte

Bei ZDF Aspekte konnte ich über mein Buch  
„Ich Möchte Lieber Nicht“ und das Problem 
„Hyper-Individualismus“ sprechen.

Für Titel Thesen Temperamente

Aus dem Interview mit Dagmar Fulle für HR Info. 

Beitrag für Süddeutsche Zeitung Magazin

 zur Ideologie des Positiven  

Elke Heidenreich empfiehlt 
"Ich Möchte Lieber Nicht" 


Elke Heidenreich hat am 03.04. bei Spiegel Online "Ich Möchte Lieber Nicht" empfohlen:

»Dieses großartige Buch fragt, was eigentlich mit einer Gesellschaft passiert, in der jeder denkt, er müsse am Markt des Glücks bestehen.«

 


Auf der Sachbuchbestenliste 
von Zeit Online 


"Ich Möchte Lieber Nicht" ist auf der Sachbuchbestenliste für April 2022 von Zeit Online, Deutschlandfunk und ZDF auf Platz 9.


Im Interview mit WDR5 


Wir leben in einer "Kultur der Schmerzvermeidung", in der es einen Zwang gibt, alles positiv zu sehen, jedem Scheitern und Leid noch etwas Gutes abzugewinnen, kritisiert Autorin Juliane Marie Schreiber. Leid sei Leid – und keine Chance.



Im Interview mit der Wiener Zeitung zu 
"Ich Möchte Lieber Nicht"


Wenn man Juliane Marie Schreiber sagt, sie solle doch mal etwas positiv sehen, dann findet sie: "Ich möchte lieber nicht." So heißt auch ihr Buch (erschienen bei Piper), das sie als "Rebellion gegen den Terror des Positiven" sieht. Ein Gespräch über Depressive Realisten, Glückstees und den Sinn des Schimpfens.


Ab jetzt im Handel:

ICH MÖCHTE LIEBER NICHT 

Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven 

Ratgeber und Duschbäder fordern uns auf, positiv zu sein. Wir sollen Scheitern als Chance begreifen und ständig unser Selbst entfalten. Doch der Terror des Positiven nervt, belastet jeden von uns und schwächt den Zusammenhalt: Wir betrachten Glück als Prestige und verstehen politische Probleme als persönliches Versagen. Das zeigt nicht nur die psychologische Forschung, sondern auch die Geschichte.
Dagegen hilft nur Rebellion: Schimpfen ist Ausdruck gelebter Freiheit, ohne Schmerz gibt es keine Kunst, und Wut ist der Motor des Fortschritts. Denn die Welt wurde nicht von den Glücklichen verändert, sondern von den Unzufriedenen. 


»Die Wahrheit tut weh, darum wird Schreibers Buch Sie nicht glücklich machen.
Aber es wird Sie zum Denken bringen, und das ist das Einzige, was heute zählt.« - Slavoj Žižek

»Beschissen drauf sein endlich wieder salonfähig machen! Das Wort ›negativ‹ endlich wieder positiv besetzen!« - Shahak Shapira


Artikel für ZDF heute:

"Russlands Schattenarmee": Wer ist die Söldnergruppe "Wagner" in Mali? 

Immer wieder tauchen Berichte über brutale russische Söldner auf; erst in Syrien und Libyen, nun auch in anderen afrikanischen Ländern. Wer steckt hinter dieser "Schattenarmee"? Es handelt sich um eine private Militärfirma.


Im Interview auf radioeins:

Pariser Terroranschläge von 2015

In Frankreich beginnt der Prozess zu den Bataclan-Anschlägen. 

Auf radioeins habe ich über mein Erlebnis vor Ort gesprochen, über die Terrormiliz des "Islamischen Staates" und die Rolle von 9/11.


Artikel für ZDF heute:

60 Jahre Kampf für die Freiheit - 
Amnesty International feiert Geburtstag

Für ZDF heute führte ich ein Interview mit dem Amnesty-Generalsekretär Markus N. Beeko: 
"Wenn Menschen sich zusammentun, können sie viel bewegen: Das ist Amnestys Leitmotiv."


Artikel für ZDF heute: 

Weltweite Waffenlieferungen bleiben auf hohem Niveau (Sipri-Bericht)

Die Rüstungsexporte der USA, Frankreichs und Deutschlands steigen, während der Umfang weltweiter Waffenlieferungen unverändert hoch bleibt. Für ZDF heute


Artikel für ZDF heute: 

Über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan 

(Stand: 06.03.2021)


Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan im Rahmen der Mission "Resolute Support" wird verlängert und birgt Risiken, dabei gilt das Engagement schon lange als gescheitert.
Über die Rolle der asymmetrischen Kriegsführung im Kampf gegen die Taliban, mehr auf
ZDF heute.



Im Interview für das Meedia-Magazin

(Ausgabe FEMEEDIA 12/2020)


Im Interview zu Themen wie Politikjournalismus auf Social Media, 
die Rolle von Charisma und unsere veränderte Kommunikation durch reduzierte Komplexität. 


Artikel für das Philosophie Magazin:

Krieg im Jemen:
Unsere moralische Kurzsichtigkeit

Über die Frage, warum sich unsere Empathie allzu oft nur auf den engsten „moralischen Kreis“ beschränkt und weshalb eine Erweiterung dieses Radius gerade im Fall von Jemen dringend notwendig wäre. 

Artikel: 

Ikonografie der Angst

Über die Macht der Bilder des Leids, den Wendepunkt von Bergamo, simulierte Realitäten und Susan Sontag: Die Ikonografie von Corona. (für das Feuilleton der Welt)


Artikel in der Freitag:

Halb hier, halb da

Über die ostdeutsche Identität der Nachwendegeneration: 
„Im Grunde ist die DDR eine andauernde Sondersendung. Der Osten kommt im deutschen Narrativ nur als Spezialfall vor. Damit tut man Menschen nicht nur unrecht, man verfestigt auch auf eigentümliche Weise ihre Identität.“ 




Interview: 

Jung & Naiv Schreiber Edition mit Naika Foroutan

Über Deutschland als Einwanderungsland, Migrationsforschung und ihr Buch "Die postmigrantische Gesellschaft"
(für Jung & Naiv)


Essay für Übermedien: 

Die trügerische Stille um den 
"Islamischen Staat"

Über Aufmerksamkeitsblasen in der Berichterstattung, terroristische Medienstrategien 
- und wie man sie durchbrechen kann


Artikel für die Welt: 

Notre-Dame hat genug. Spendet für andere

Über Notre-Dame, die Macht der Bilder und die ungerechte Verteilung von Empathie 



Wissenschaftspreis für Sicherheitspolitik 

"Bilder als Waffen" wurde 2019 mit dem Wissenschaftspreis für Sicherheitspolitik "Aquila Ascendens" ausgezeichnet. 

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