Juliane Marie Schreiber

Politologin & Journalistin

Über


Juliane Marie Schreiber ist Politologin und freie Journalistin. 

Im März 2022 erscheint ihre Gesellschaftskritik
"Ich möchte lieber nicht. Eine Rebellion gegen den Terror des Positiven" im Piper Verlag.

Sie schreibt journalistische Beiträge, u.a. für ZDF heute, Philosophie Magazin, der Freitag, Übermedien und Die Welt. Als freie Redakteurin des Polit-Journalismus Formates Jung & Naiv führt sie die Interviewreihe Jung & Naiv — Schreiber Edition. 

Für ihr 2018 veröffentlichtes Buch "Bilder als Waffen. Die ikonische Ästhetisierung der neuen Kriege" erhielt sie den sicherheitspolitischen Wissenschaftspreis "Aquila Ascendens".

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Neueste Erscheinungen

Artikel für ZDF heute:

"Russlands Schattenarmee": Wer ist die Söldnergruppe "Wagner" in Mali? 

Immer wieder tauchen Berichte über brutale russische Söldner auf; erst in Syrien und Libyen, nun auch in anderen afrikanischen Ländern. Wer steckt hinter dieser "Schattenarmee"? Es handelt sich um eine private Militärfirma.


Im Interview auf radioeins:

Pariser Terroranschläge von 2015

In Frankreich beginnt der Prozess zu den Bataclan-Anschlägen. 

Auf radioeins habe ich über mein Erlebnis vor Ort gesprochen, über die Terrormiliz des "Islamischen Staates" und die Rolle von 9/11.


Artikel für ZDF heute:

60 Jahre Kampf für die Freiheit - 
Amnesty International feiert Geburtstag

Für ZDF heute führte ich ein Interview mit dem Amnesty-Generalsekretär Markus N. Beeko: 
"Wenn Menschen sich zusammentun, können sie viel bewegen: Das ist Amnestys Leitmotiv."


Artikel für ZDF heute: 

Weltweite Waffenlieferungen bleiben auf hohem Niveau (Sipri-Bericht)

Die Rüstungsexporte der USA, Frankreichs und Deutschlands steigen, während der Umfang weltweiter Waffenlieferungen unverändert hoch bleibt. Für ZDF heute


Artikel für ZDF heute: 

Über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan 

(Stand: 06.03.2021)


Der Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan im Rahmen der Mission "Resolute Support" wird verlängert und birgt Risiken, dabei gilt das Engagement schon lange als gescheitert.
Über die Rolle der asymmetrischen Kriegsführung im Kampf gegen die Taliban, mehr auf
ZDF heute.



Im Interview für das Meedia-Magazin

(Ausgabe FEMEEDIA 12/2020)


Im Interview zu Themen wie Politikjournalismus auf Social Media, 
die Rolle von Charisma und unsere veränderte Kommunikation durch reduzierte Komplexität. 


Artikel für das Philosophie Magazin:

Krieg im Jemen:
Unsere moralische Kurzsichtigkeit

Über die Frage, warum sich unsere Empathie allzu oft nur auf den engsten „moralischen Kreis“ beschränkt und weshalb eine Erweiterung dieses Radius gerade im Fall von Jemen dringend notwendig wäre. 

Artikel: 

Ikonografie der Angst

Über die Macht der Bilder des Leids, den Wendepunkt von Bergamo, simulierte Realitäten und Susan Sontag: Die Ikonografie von Corona. (für das Feuilleton der Welt)


Artikel in der Freitag:

Halb hier, halb da

Über die ostdeutsche Identität der Nachwendegeneration: 
„Im Grunde ist die DDR eine andauernde Sondersendung. Der Osten kommt im deutschen Narrativ nur als Spezialfall vor. Damit tut man Menschen nicht nur unrecht, man verfestigt auch auf eigentümliche Weise ihre Identität.“ 




Interview: 

Jung & Naiv Schreiber Edition mit Naika Foroutan

Über Deutschland als Einwanderungsland, Migrationsforschung und ihr Buch "Die postmigrantische Gesellschaft"
(für Jung & Naiv)


Essay für Übermedien: 

Die trügerische Stille um den 
"Islamischen Staat"

Über Aufmerksamkeitsblasen in der Berichterstattung, terroristische Medienstrategien 
- und wie man sie durchbrechen kann


Artikel für die Welt: 

Notre-Dame hat genug. Spendet für andere

Über Notre-Dame, die Macht der Bilder und die ungerechte Verteilung von Empathie 



Wissenschaftspreis für Sicherheitspolitik 

"Bilder als Waffen" wurde 2019 mit dem Wissenschaftspreis für Sicherheitspolitik "Aquila Ascendens" ausgezeichnet. 

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